Unser Team

Tobi Rosswog und Alma Maja Ernst haben das Pilot*inprojekt 2019 initiiert und
freuen sich über begeisterte Begleiter*innen, Referent*innen, Mentor*innen und Kooperationspartner*innen.

~ ~ ~

Alma Maja Ernst

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt:  Das erzählt am besten mein Poetry Slam Was ich eigentlich wollte.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache:
alles ein bisschen bunter, poetischer und selbstkritischer, Begleiterin für die Utopist*innen 2019, Programm erstellen, Referent*innen einladen, Mentor*innen aussuchen, Webseite gestalten, …
Welchen Tätigkeiten ich sonst noch mit besonders viel Herzblut nachgehe: Begegungsräume kreieren, tanzen, singen, schreiben (=Worte für Empfindungen und Wahrnehmbares finden, für das es keine Worte gibt), unterrichten, erfinden (Geschichten, Choreographien, Konzepte …), für Menschen da sein & Raum halten, spielen
Was mich im Leben vorantreibt: meine Faszination für das Menschsein, mein Erforschen des Lebens mit Stimme, Körper & Wort, mein Gerechtigkeitssinn
Mehr über mich: www.alma-maja-ernst.de & www.geschichtenbasar.de

Autorin, Sprecherin, Weltenwand(l)erin

~ ~ ~

~ ~ ~

Lebensschülerin, Stimmkünstlerin, ProPeaclerin

Caro Waldmann

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt:  Nach meiner Schulzeit wollte ich entdecken, wie wir aktiv die Welt mitgestalten können und welche Freiräume dieses Entfaltungs- und Transformationspotenzial unterstützen. Project Peace hat mir dafür einen Raum geschenkt, wo ich gemeinschaftlich und unter Begleitung diese Qualitäten erleben durfte. Da Project Peace jedoch leider kein tauschlogikfreies Projekt ist, ich aber gerne jedem diese Erfahrung verfügbar machen würde, liegt mir „Lebe Deine Utopie!“ besonders am Herzen.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache:
Programmplanung, „offenes Ohr“ für allerlei Fragen im Planungsprozess, …
Welchen Tätigkeiten ich sonst noch mit besonders viel Herzblut nachgehe: singen, schreiben, Fragen stellen und diese ko-kreativ mit lieben Mitmenschen erforschen, Begegnungsräume einladen, spielen, mich für die Schönheit der Natur begeistern
Was mich im Leben vorantreibt: Momente der Synergie, meine Neugier und das Bedürftnis nach Sinnhaftigkeit & einer lebendigen Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten

~ ~ ~

~ ~ ~

Tobi Rosswog

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt:  Nach meiner Schulzeit habe ich mich selbst nach einer Zeit voller selbstorganisierten Lernräumen, Raum für Reflexion und Austausch sowie nach der Möglichkeit von Engagement in selbstgewählten Projekten gesehnt – bisher jedoch gab es sowas in dieser Form noch nicht. Damals organisierte ich mir daher eher kompliziert und alleine meine Orientierungszeit selbst. Deshalb möchte ich mich nun dafür einsetzen, einen Rahmen zu schaffen, welcher all diese Qualitäten und mehr ermöglicht und noch vielen anderen Menschen zugänglich macht.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache:
Ideen spinnen, dekadente Schriftformen kritisieren, Kooperationen pflegen, Außenwirkungskram und vielleicht auch mal einen Impuls in die Funkenzeit reingeben – kochend oder schnackend …
Welchen Tätigkeiten ich sonst noch mit besonders viel Herzblut nachgehe: schnacken, motivieren, kämpfen für die sozial-ökologische Transformation für ein gutes Leben für alle, Betten bauen und dankbar sein
Was mich im Leben vorantreibt: eine innere Flamme und das Streben nach Gerechtigkeit
Mehr über mich: www.tobi-rosswog.de

Aktivist, freier Dozent, Initiator

~ ~ ~

Fox

Mensch, Freigeist, Gärtner

Fox

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt: Ich glaube, dass in jedem Menschen ungeahnte Fähigkeiten und Ressourcen verborgen sind, aber nicht unbedingt durch unseres derzeitiges Schulsystem oder die Gesellschaft gefördert werden oder erwünscht sind. Ich glaube, dass diese Ressourcen und Fähigkeit hervorgeholt werden können, wenn Menschen sich Zeit und Raum geben, nach ihnen zu suchen und sich mit Gleichgesinnten umgeben, mit denen sie Erfahrungen und Empfindungen teilen können. Daher wünsche ich mir, dass das „Lebe Deine Utopie“-Jahr genau so ein Zeit-Raum werden kann und Menschen dazu befähigt, selbstbestimmt und -organisiert durchs Leben zu schlendern.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache: Als Teil des Gartenkollektivs des Funkenhauses werde ich LDU während der Funkenzeiten bei Aktionen und Themen rund um Garten und Gärtnern begleiten und unterstützen.
Welchen Tätigkeiten ich sonst noch mit besonders viel Herzblut nachgehe: Die Umwelt Beobachten, selbstorganisiert Lernen und Leben, Freiräume Gestalten, mich in der Kunst des Müßiggangs Üben.
Was mich im Leben vorantreibt: Hoffnung, Liebe, Wut, Freude, Begeisterung, Neugierde, Ernst

~ ~ ~

Lila

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt:  Als ich von LDU gehört habe, war mein erster Gedanke: „Wow! Da hätte ich vor ein paar Jahren auch voll gerne dran teilgenommen!“ Daher war für mich sofort klar, dass ich Lust habe, an diesem Projekt mitzuwirken.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache: 
Ich biete Workshops an und bin als Reisebegleitung beim Klimacamp im Rheinland dabei. Dort bin ich ansprechbar für alles, was die Utopistis so beschäftigt und unterstütze mit Rat und Tat ihre Aktionsplanungen.
Mehr über mein Wirken: Ich biete Workshops und Vorträge zu verschiedensten Themen an, bspw. zu „Aktivistisch sein und bleiben“, Aktionstrainings für Kleingruppen, Presse-Arbeit, Knast-Kritik, BDSM und Feminismus, sexueller Konsens, Gruppendruck in der linken Szene und Themenzentrierte Interaktion. Ich freue mich immer über Einladungen und entwickle gerne auch neue Workshops. Frag einfach bei LDU nach meinen Kontaktdaten!

Aktivist*in, Nein-Sager*in, Workshopbegleiter*in

 

Begleitung

„Übernimm Verantwortung für Dein eigenes (Er-)Leben.
Vertraue auf Deine inneren Wegweiser*innen: Deine natürliche Neugier, Deine Impulse,
Bedürfnisse, Körperempfindungen, Intuition und Gefühle.“

~ ~ ~

Unsere Struktur der Selbstfürsorge beinhaltet …




Buddy: Jede*r Utopist*in hat ein*e Utopist*in-Partner*in für gemeinsame Reflexion und Selbstreflexion.





eine*n Mentor*in pro Utopist*in, die*der Dir während des halben Jahrs bei inneren und äußeren Herausforderungen zur Seite steht
(z.B. per Mail, Telefon).




eine Begleiter*in, die Dich und die anderen Utopist*innen als Gruppe und als Individuen während der Funkenzeiten dabei begleitet, eigenverantwortlich mit Gruppen- und persönlichen Prozessen umzugehen und die Flugzeit nach eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten zu planen und vorzubereiten.

Unsere Mentor*innen

Damit Du unsere Mentor*innen für das FFJ 2019 vorab schon ein bisschen kennenlernen kannst, haben wir ihnen ein paar Fragen gestellt,
von denen jede*r beantwortet hat, was&wie sie*er wollte (weitere Mentor*innen sind hier auch bald online):

Luise

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Weil ich selbst so gern die Welt, meine Mitmenschen und mich selbst entdecke und es mir Freude macht, Menschen dabei zu begleiten. Das ist für mich wie eine Entdeckungsreise durch andere Augen, bei der ich viel lernen kann. Ich hätte selbst gern an etwas Ähnlichem teilgenommen und habe mir viele Inhalte im Laufe der Zeit selbst zusammengebastelt, wäre auf manche Themen gern eher gestoßen. Ich habe mich erst viel mit äußerem, später mit innerem Wandel beschäftigt und finde es eine schöne Möglichkeit, diese beiden Dinge, die mir sehr am Herzen liegen, nun wieder zusammenfließen zu lassen.

Hast Du selbst eine*n Mentor*in und was wünscht Du Dir von ihr*ihm?
Ich hatte im Laufe der Zeit unterschiedliche Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Immer waren es Menschen mit großem Herz und einer Liebe und Hingabe für die Dinge, die sie begeistern. Einer meiner Lehrer bei meinem Studium in Chile hat mit unglaublicher Sanftheit, Ehrlichkeit und Tiefe meine Faszination für kunsttherapeutisches Schaffen geweckt. Eine spätere Lehrerin hat mit liebevoller Direktheit meine wunden Punkte genau so viel berührt, wie ich in dem Moment vertragen konnte, um zu wachsen. Sie hat mich ermutigt, alle Lebendigkeit in mir zuzulassen, meine Intuition zu hören und ihr immer mehr zu folgen. So wurde mein wildes inneres Kind immer freier und lebendiger und traut sich heute eine Menge mehr als früher.

Was bedeutet für Dich, Mentor*in zu sein?
Ein Gespür für den ganz eigenen Menschen zu bekommen, den ich begleite. Gemeinsam zu entdecken, zu forschen. Mit aller Liebe den wunderbaren Kern des Menschen zu sehen und ihn immer wieder an sein Leuchten zu erinnern. Da zu sein, in Momenten wo es schwierig ist, in dem Wissen, dass alles gut, angenommen und genau richtig ist, so wie es ist.

Welchen Tätigkeiten gehst Du mit besonders viel Herzblut nach? 
Tanzen, Singen, Lachen, intuitives Malen, Clown sein, dahin zu gehen, wo die Angst ist, um zu wachsen und immer noch ein Stück lebendiger zu werden, mich von meiner Begeisterung leiten lassen

Was übst Du momentan?
Meditieren, allein sein, innerlich Ja zu sagen zu allem, was ich nicht ändern kann, spontan sein, ins Leben zu vertrauen

Wo lebst Du zurzeit? in Berlin

 

LuiseAnders

Lebenskrafttanzende, Farbenspielende, Herzensentdeckerin

Was liebst Du?
Tiefe, Lebendigkeit, Farben, Kinderquatsch, lachen und hüpfen, Holz, Bäume, tiefe Begegnungen, Intensität, Tanz, meinen Körper zu spüren, Wind und Licht

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Meine eigenen wunden Punkte mit Liebe und Fürsorglichkeit anzuschauen und anzunehmen, den Mut aufzubringen mich verletzlich zu zeigen, ehrlich zu sein.

Was treibt Dich im Leben voran?
Meine Lebensenergie, meine Wut, mein Wunsch nach kreativem Ausdruck mit Körper und Kunst, der Wunsch nach Verbindung unter den Menschen und mit dem großen Ganzen, meine Neugier, mein inneres verspieltes Kind, das eine Menge Ideen und Liebe für die Welt hat

Wovon hast Du immer genug? Tatkraft, Naturliebe und Staunen

Wovon wünschst Du Dir mehr? Gelassenheit, Gemeinschaft, innerer Frieden

Was magst Du uns sonst noch über Dich erzählen?
Ich lerne und arbeite gerde in der körperorientierten, tiefenpsychologischen Psychotherapie und habe dabei eine große Liebe für Körper, Kreativität und alles, was sich lebendig anfühlt.

Wo ist mehr über Dich zu finden?
https://www.facebook.com/Farbquatschundlebensfreude/

~ ~ ~

Pierre

Pierre Lischke Portrait

Poet, Wanderer, Rituallauscher

Was magst Du uns noch über Dich erzählen?

Da ist eine Stimme in dir

Da ist eine Stimme in dir.

Erst sagt sie dir:
Tue mehr von dem, was dich interessiert,
auch wenn es uncool scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Tue mehr von dem, was dir Spaß macht,
auch wenn es unverschämt scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Folge deiner Intuition,
auch wenn es unlogisch scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Höre auf dein Herz,
auch wenn es verrückt scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Vertraue deiner Seele,
auch wenn es gefährlich scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Und jetzt schau dich an.

Das alles war deine Zukunft, die wusste, wer du zu sein in der Lage bist.
Das alles war dein Leuchten, das durch dich scheinen will.
Das alles war dein Lied, das durch dich gesungen werden will.

Dann sagt sie:

Jetzt leuchte.
Jetzt singe.

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Für mich fließen bei „Lebe deine Utopie“ zwei miteinander verwobene Fragen zusammen:
  1. Wie gelingt es, ‚Wir‘ zu sein?
  2. Wie gelingt es, ‚Ich‘ zu sein?
Diese Fragen in all ihren Ebenen des Wir (ich & du, Partnerschaft, Familie, lokale Lebensgemeinschaft, planetare Gemeinschaft, mehr-als-menschliche Welt) und des Ich (Körper, Geist, Herz, Seele/Ruf, Spiritualität, Werte, alle inneren Persönlichkeitsanteile) sind auch meine Fragen. Mich begeistert die Vorstellung, mit den Antwort-Puzzlestücken, die ich auf meinem Weg gesammelt habe, hier als Mentor beizutragen.

Was bedeutet für Dich, Mentor*in zu sein?
Einstimmen auf die Einzigartikgeit meines Mentees, seinen/ihren Gaben und feinen Seelenbewegungen lauschen und sie zurückspiegeln, Werkzeuge für die Selbstfürsorge und -erforschung mit an die Hand geben und beim Ausprobieren begleiten, in Zeiten der Krise und Ahnungslosigkeit da sein und zuhören, mich mit meiner eigenen Echtheit und Unfertigkeit zeigen, den individiuellen Weg bezeugen und wertschätzen, Geschichten von meinem eigenen Weg teilen

Was liebst Du?
Wortkunst in geschriebener, gesprochener und gerappter Form. Zeitlose Spaziergänge in Wäldern und an Flüssen. Zwiegespräche mit der Natur. Mir vertraute Menschen in ihren Gaben blühen zu sehen. Wildes und zartes Tanzen. Spielen und Quatsch machen. Räume halten für Verletzlichkeit und Ehrlichkeit. Ritualen lauschen und sie Wirklichkeit werden lassen. Bücher lesen, die mir aus der Seele sprechen.

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Meine Erschöpfungssymptome und mein hoher Schlafbedarf. Meine Werte und meine Weltanschauung für andere verständlich zu übersetzen. Die vielen Reize und die Naturferne in (Groß-)städten. Kontakt zu halten zu verschiedenen Freund*innen(kreisen). Stimmige Wege zu finden, Geld zu mir fließen zu lassen.

Was übst Du momentan?
Eine ehrliche, zarte, empowernde Liebesbeziehung zu co-kreieren. Kreative Lösungen zu finden, wenn in einem Zeitraum mehrere Dinge/Veranstaltungen passieren, die mir wichtig sind. Mich im Kontakt mit Mitmenschen mit dem zu zeigen, was wirklich in mir da ist.

Wo lebst Du zurzeit?
Ich bin zurzeit nomadisch unterwegs, hauptsächlich in Deutschland. Orte zu denen es mich öfter zieht, sind die Gemeinschaft Sulzbrunn im Allgäu und Berlin.

Was treibt Dich im Leben voran?
Der Drang, authentisch meinen ganz eigenen Weg zu gehen. Wirklich mit meinen Gaben beizutragen. Die tiefe Liebe zur Erde. Der Wunsch nach Heilung meiner persönlichen und kollektiver Traumata.

Wovon hast Du immer genug?
Gleichgesinnte und Weggefährt*innen. Vertrauen darin, dass mich mein Weg dort hinführt, wo ich gebraucht werde und wo es mir gut geht. Spieltrieb.

Wovon wünschst Du Dir mehr?
Physische Ausdauer und innere Ressourcen. Bewusste Zeit ohne Smartphone und Laptop. Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit Ämtern.

Wo ist mehr über Dich zu finden? www.pierrelischke.de

~ ~ ~

Nathalie

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Da war er, der Link zur LDU-Hompage. Ich klickte. Mein erster Gedanke: Genau das braucht die Welt. Mein zweiter Gedanke: Wie gern würde ich an diesem Funken-Freiraum mitwirken! Kurz: Mein Herz ging auf.
Nun eine*n Utopist*in im Flug zu begleiten ist ein Geschenk, in das ich meine Leidenschaft für echte Begegnung, meine Neugier auf wunderbare Menschen, meine Tatkraft für eine lebensbejahende Welt und meine Erfahrung als Ressourcenspürnase und Blockadenlöserin einfließen lassen darf.

Hast Du selbst eine*n Mentor*in und was wünscht Du Dir von ihr*ihm bzw. wenn Du keine*n hast, was würdest Du Dir von einer*m wünschen?
Von einer*m Mentor*in würde ich mir wünschen, mich so sein zu lassen, wie ich bin, an mich zu glauben, mich zu fördern und zu fordern und dabei mein Vertrauen in mich wachsen zu lassen. Das schenken mir Freunde – und ich spüre beim Schreiben gerade einen großen Wunsch nach einem*r Mentor*in.

Was bedeutet es für Dich, Mentor*in zu sein?
Raum halten, ermutigen, Ressourcen rückmelden und gemeinsam entdecken – und damit authentische Selbstentfaltung begleiten.

Was liebst Du?
Tiefe, echte Gespräche und Begegnungen, Visionen realisieren, meditieren, durch In-mir-verwurzelt-Sein wirkungsvoll in unserer Mitwelt tätig werden, Grenzen sprengen, gemeinsames Singen, Menschen die mit Herz tun, was sie tun, wissenschaftliche Erkenntnisse, die unsere Ahnung vom lebensbejahenden Leben bestätigen, Erdbeeren

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Mein eigener Widerstand gegen Unvorhergesehenes, gegen Schmerz und vor allem gegen Angst und Kontrollverlust.

Welchen Tätigkeiten gehst Du sonst noch mit besonders viel Herzblut nach?
Genau so lange schlafen, wie ich es brauche, meinem ersten Buch-Baby in die große, weite Welt verhelfen, mich in Traumaheilung in mir und anderen vertiefen, Menschen in Coaching und Workshops begleiten, die größenwahnsinnige Vision verfolgen, Manager in der Auflösung ihrer Traumata zu begleiten und damit den zerstörerischen Kurs von (Groß-)Unternehmen zu verändern.

Glücksstifterin, Visionärin, Liebende

 

Was übst Du momentan?
In jedem Moment in Kontakt mit mir zu sein und ausnahmslos immer meiner Intuition zu folgen. Menschen, die ich schwierig finde oder von denen ich mich bedroht fühle, in mein Herz schmelzen zu lassen.

Was treibt Dich im Leben voran?
Die Liebe zu diesem wunderschönen Planeten, Schaffenskraft, Begeisterung, ein innerer Drang, mich in meinem ganzen, authentischen Sein für das lebendige Leben auf dieser Erde einzusetzen, die Herzens-Hoffnung, dass alles möglich ist

Wo lebst Du zurzeit? Mitten im Pott – in Essen

Wovon hast Du immer genug?
Visionen, Tatkraft und Vertrauen in das, was mein Herz mir sagt

Wovon wünschst Du Dir mehr?
In-mir-Ruhen, Vertrauen in meine Seelenkraft, Schlafentzugstoleranz

Wo ist mehr über Dich zu finden? www.happyroots.de

Was magst Du uns noch über Dich erzählen?
Stand in the beauty and power of your true identity as love’s gift to Gaia – The Mythic Call

~ ~ ~

Frieda klein

Pädagogin für Wandel, Yogalehrerin, Prozessbegleiterin

Was magst Du uns noch über Dich erzählen?
„Es darf richtig scheiße sein. Und es ist okay.

-> Schuld lähmt uns.
Ich darf es verkacken. Und es ist okay.
-> Scham zerstört uns.
Schuld und Scham sind okay.“

Frieda

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Mich reizt es, im Zusammenwirken herauszufinden, was es ist, das Menschen von mir lernen.

Hast Du selbst eine*n Mentor*in?
Ich habe Mentor*innen, die mich inspirieren und mein Leben bereichern, indem sie mir das Gefühl geben, Teil von etwas Größerem zu sein, ohne dass ich dafür etwas leisten muss. Sie ermöglichen mir Verbindung mit Themen, Initiativen und Menschen, die ich als Geschenk empfinde. Und sie ermöglichen mir durch einen Kontakt, in dem ich mich sicher fühle, dass ich diese Verbindung leicht annehmen kann.

Was bedeutet für Dich, Mentor*in zu sein?
Ich sehe es als Gelegenheit, durch die Rolle als Mentorin wechselseitige Bezogenheit mit Menschen zu üben, und zu erforschen, wie Begleitung stärkend und auch befreiend wirken kann.

Was fordert Dich immer wieder heraus? Was übst Du momentan?
Mich mit dem zu verbinden, was mir wirklich, wirklich wichtig ist. Statt Meinungen, Termine, Handlungen als sich gegenseitig ausschließend aufzunehmen, zu erkennen, dass es tieferliegend voll miteinander einhergeht. Und ich so für mich angebunden handeln kann und auch mit anderen förderlich zusammen wirke.

Was treibt Dich im Leben voran?
Lebendigkeit zu erforschen. Das mache ich bei Co- kreativen Prozessen, beim intuitiven Bewegen, beim mit der Natur Sein, beim Fühlen, beim Hinschauen und Gesehen Werden…

~ ~ ~

Rumo

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Ich habe Lust auf die Rolle und darauf, ein anderes Menschlein zu begleiten. Was genau das heißt, weiß ich noch nicht und gleichzeitig irgendwie ja doch. Ich glaube wir können das alle – Mentor*in sein.
Und ich möchte unbedingt meinen Senf mit in das LDU Jahr geben und die Mentorenrolle sagt mir da vom Nähe-Distanz-Verhältnis sehr zu. Ich bin dabei und kann, wie ich es für richtig halte, mich einbringen.
Und natürlich gibt’s da noch nen Teil in mir, der sich selber hart abfeiert, weil er ein etwas verzerrtes Bild davon hat, wie viel mehr Wert mensch hat, wenn mensch Mentor*in ist. Naja, das Ego eben. ;D

Hast Du selbst eine*n Mentor*in und was wünscht Du Dir von ihr*ihm bzw. wenn Du keine*n hast, was würdest Du Dir von einer*m wünschen?
Ich habe diverse Menschen, die ich so sehe, aber keine dauerhafte Beziehung zu einer Mentor*in. Eigentlich sehne ich mich nach so einer Beziehung.

Was bedeutet für Dich, Mentor*in zu sein?
Fragen fragen und gefragt werden. Und mich einfühlen in den Weg der anderen Person.

Was liebst Du?
Sexualität, Körper, Einfachheit, Magie und Tiefe. Mich in Beziehung zur Welt zu fühlen. Musik 🙂

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Mit der Tatsache zurechtzukommen, dass ich Geld brauche und keine strukturelle Gewalt verursachen will. Mein Leben auf Kette bekommen. Menschen (inkl. mir selber), die Wandel leben und keine Zeit für Beziehungen haben.

Gesellschaftsreperaturdienst, Suchender, Mensch

Welchen Tätigkeiten gehst Du sonst noch mit besonders viel Herzblut nach?
Natur als mein Zuhause kennenlernen. Selbsterfahrungsräume supporten. Klimagerechtigkeit miterwirken. Kleine Störaktionen in das Leben der Menschen streuen.

Was übst Du momentan?
Unabhängig mein Leben gestalten und mich von Menschen trennen, die mir nicht gut tun. Dinge durchzuziehen. In den großen geist* vertrauen.

Wo lebst Du zurzeit? Großes Thema – nirgendwo und ich sehne mich nach einem Ort. 🙂

Was treibt Dich im Leben voran? Sinnfreiheit

Wovon hast Du immer genug? Freunde, Möglichkeiten und Zeit

Wovon wünschst Du Dir mehr? Frieden, Vertrauen, Verbindung

~ ~ ~

Helen

Forscherin, Träumerin, Realitäts-Hebamme

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Ich bin Mentorin, weil es sich richtig anfühlt und ich da meiner Intuition vertraue. Und, weil ich lernen will, Menschen in ihren Prozessen zu begleiten und meine Erfahrungen weiterzugeben. Und auch, weil ich die Konstellation der Mentor*innen in diesem Projekt sehr spannend finde.

Hast Du selbst eine*n Mentor*in?
Leider hab ich selbst keine Mentorin. Wenn ich eine hätte, dann würde ich mir wünschen, dass sie ihre Erfahrungen mit mir teilt, mir spiegelt, wie sie mich wahrnimmt, und mich ermutigt, falls ich das mal brauche.

Helen

Was liebst Du?
Widersprüche, sanft und stark zugleich sein, Fragen stellen, Erkenntnisse haben, authentische Begegnungen, Tabus und Gesetze brechen, tanzen, knutschen, inspirierende Beziehungen, Geborgenheit

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Wenn der Wandel zu langsam passiert und wenn sich alles um mich herum zu schnell verändert.

Welchen Tätigkeiten gehst Du sonst noch mit besonders viel Herzblut nach?
mich mit unterschiedlichen Projekten Vernetzen, Schreiben, über das Spannungsfeld zwischen innerem und äußerem Wandel Reden, Zuhören

Was übst Du momentan?
Langsam sein und ganz auf meine Bedürfnisse zu hören, mich noch verletzlicher zeigen, Spagat, Putzen und Kochen

Wo lebst Du zurzeit?
in der Spinnerei, einem Projekt- und Gemeinschaftshaus in Uslar

Was treibt Dich im Leben voran?
meine Neugier, mein Vertrauen und das Wissen, dass die Welt mich braucht

Wovon hast Du immer genug? Sanftheit, Offenheit, Vertrauen, Mut

Wovon wünschst Du Dir mehr? Mut, Stimme, Selbstbewusstsein

Wo ist mehr über Dich zu finden? naiv-kollektiv.org

~ ~ ~

Zoé-Luise

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Ich sehe die LDU Mentor*innenschaft als Lern- und Übungsfeld, noch mehr das zu leben und zu verkörpern, was mir wichtig ist und was ich in diese Welt tragen möchte. Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrung teilen, meine Intuition üben, um noch besser die Qualitäten in den Menschen zu sehen. Und ich möchte mich darin üben, unperfekt sein zu können und dennoch etwas in die Welt zu tragen. Und ich habe Lust, beides zu verbinden – mein eigenes weiteres Lernen und das Teilen meiner bisherigen Erfahrungen. Und ich bin auch einfach neugierig, was so passieren wird in den nächsten sechs Monaten.

Hast Du selbst eine*n Mentor*in und was wünscht Du Dir von ihr*ihm bzw. wenn Du keine*n hast, was würdest Du Dir von einer*m wünschen?
Explizit habe ich tatsächlich keine, was immer mal wieder ein Schmerzpunkt ist. Je mehr ich jedoch darüber nachdenke, sind viele meiner Bezugsmenschen auch Mentor*innen für mich. In mir schlummert die Sehnsucht nach jemenschen, der*die mir hilft, mein Leben zu lesen und mich zu unterstützen, meinen Weg hier zu finden; jemenscher, der*die meine Gaben sieht und fördert, ohne mich in eine Richtung formen zu wollen.

Was bedeutet für Dich, Mentor*in zu sein?
Es bedeutet für mich vor allem Vertrauen, Committment und aufeinander Einlassen, uns gegenseitig Unterstützen, Sehen, Bestärken, Halten, Tragen, Freuen und da Sein. Begleiten.

Was liebst Du? Das Leben, die Natur, die Welt, Bewegung und Sein.

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Meine inneren Grenzen und meine Leere. In sozialen Zusammenhängen stellt sich immer wieder ein White Out ein, sodass ich selbst nicht mehr weiß, was ich eigentlich alles mache, kann, mir wichtig ist und wofür ich einstehe.
Aber auch, dass ich mich nach Stabilität sehne und gleichzeitig der Ruf nach dem Reisen zu groß ist. Anzuerkennen, dass ich noch wandern muss und will, war für mich oft schwer.

Welchen Tätigkeiten gehst Du sonst noch mit besonders viel Herzblut nach?
Tanzen, auch wenn es meistens einen nur kleinen zeitlichen Teil meiner Tage und Wochen hat. Mehr über Gestalttherapie zu lernen und selbst zu üben und zu lernen. Zuhören. Draußen Sein.
Für mich sein. Von anderen lernen.

Wo lebst Du zurzeit?
Ich habe eine kleine Gartenhütte in Kassel als Rückzugsort. Im Herzen und wohl auch zeitlich gesehen wandere ich aber nomadisch von Ort zu Ort.

Sinnsuchende, Kulturwand(l)erin, Verbundenheitsaktivistin

Was übst Du momentan?
„[…] being lost and enthusiastically surrendering to the unlimited potential of it.“
Das ist wohl gerade meine Lernaufgabe. Und ich übe mich darin, präsenter in der Welt zu sein, meiner Wut Raum zu geben und mich aktiv um die Welt und meine Bedürfnisse zu kümmern.

Was treibt Dich im Leben voran?
Meine Liebe zum Leben – sie ist der Motor, der mich immer wieder aufstehen und weitergehen lässt, die mich suchen lässt nach einer anderen Welt und die mich auffordert immer wieder loszugehen, zu hinterfragen, zu handeln, zu kritisieren, zu verbessern, anzunehmen, loszulassen und zu lieben.

Wovon hast Du immer genug?
Ha, witzigerweise, kommt mir hier als erstes: Geld. Spannend … Aber ja, tatsächlich habe ich davon eigentlich immer genug, auch wenn oder vielleicht auch weil ich es mir gerade mit zwei weiteren Menschen teile.

Wovon wünschst Du Dir mehr?
Feste, stabile, gegenseitige Beziehungen, Klarheit über mich und meinen Lebensweg und Bewegung – innerlich und äußerlich.

Was magst Du uns noch über Dich erzählen?
Ui, ich finde das schon ganz schön viel, aber sicherlich gäbe es noch einiges zu erzählen. Mich interessiert, wie wir eine neue Geschichte, ein neues Sein auf und mit dieser Welt verkörpern können, wie es sich anfühlt und was wir dafür brauchen. Und dann habe ich Lust da mehr und mehr hineinzuwachsen, um nicht wieder in die alte Geschichte zurückgesogen zu werden.

~ ~ ~