Unser Team

Tobi Rosswog und Alma Maja Ernst haben das Pilot*inprojekt 2019 initiiert und
freuen sich über begeisterte Begleiter*innen, Referent*innen, Mentor*innen und Kooperationspartner*innen.

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Alma Maja Ernst

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt:  Das erzählt am besten mein Poetry Slam Was ich eigentlich wollte.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache:
alles ein bisschen bunter, poetischer und selbstkritischer, Begleiterin für die Utopist*innen 2019, Programm erstellen, Referent*innen einladen, Webseite gestalten, …
Welchen Tätigkeiten ich sonst noch mit besonders viel Herzblut nachgehe: Begegungsräume kreieren, tanzen, singen, schreiben (=Worte für Empfindungen und Wahrnehmbares finden, für das es keine Worte gibt), unterrichten, erfinden (Geschichten, Choreographien, Konzepte …), für Menschen da sein & Raum halten, spielen
Was mich im Leben vorantreibt: meine Faszination für das Menschsein, mein Erforschen des Lebens mit Stimme, Körper & Wort, mein Gerechtigkeitssinn
Mehr über mich: www.alma-maja-ernst.de & www.geschichtenbasar.de

Autorin, Sprecherin, Weltenwand(l)erin

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Lebensschülerin, Stimmkünstlerin, ProPeaclerin

Caro Waldmann

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt:  Nach meiner Schulzeit wollte ich entdecken, wie wir aktiv die Welt mitgestalten können und welche Freiräume dieses Entfaltungs- und Transformationspotenzial unterstützen. Project Peace hat mir dafür einen Raum geschenkt, wo ich gemeinschaftlich und unter Begleitung diese Qualitäten erleben durfte. Da Project Peace jedoch leider kein tauschlogikfreies Projekt ist, ich aber gerne jedem diese Erfahrung verfügbar machen würde, liegt mir „Lebe Deine Utopie!“ besonders am Herzen.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache:
Programmplanung, „offenes Ohr“ für allerlei Fragen im Planungsprozess, …
Welchen Tätigkeiten ich sonst noch mit besonders viel Herzblut nachgehe: singen, schreiben, Fragen stellen und diese ko-kreativ mit lieben Mitmenschen erforschen, Begegnungsräume einladen, spielen, mich für die Schönheit der Natur begeistern
Was mich im Leben vorantreibt: Momente der Synergie, meine Neugier und das Bedürftnis nach Sinnhaftigkeit & einer lebendigen Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten

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Tobi Rosswog

Warum mir „Lebe Deine Utopie!“ am Herzen liegt:  Nach meiner Schulzeit habe ich mich selbst nach einer Zeit voller selbstorganisierten Lernräumen, Raum für Reflexion und Austausch sowie nach der Möglichkeit von Engagement in selbstgewählten Projekten gesehnt – bisher jedoch gab es sowas in dieser Form noch nicht. Damals organisierte ich mir daher eher kompliziert und alleine meine Orientierungszeit selbst. Deshalb möchte ich mich nun dafür einsetzen, einen Rahmen zu schaffen, welcher all diese Qualitäten und mehr ermöglicht und noch vielen anderen Menschen zugänglich macht.
Was ich bei „Lebe Deine Utopie!“ mache:
Ideen spinnen, dekadente Schriftformen kritisieren, Kooperationen pflegen, Außenwirkungskram und vielleicht auch mal einen Impuls in die Funkenzeit reingeben – kochend oder schnackend …
Welchen Tätigkeiten ich sonst noch mit besonders viel Herzblut nachgehe: schnacken, motivieren, kämpfen für die sozial-ökologische Transformation für ein gutes Leben für alle, Betten bauen und dankbar sein
Was mich im Leben vorantreibt: eine innere Flamme und das Streben nach Gerechtigkeit
Mehr über mich: www.tobi-rosswog.de

Aktivist, freier Dozent, Initiator

Begleitung

„Übernimm Verantwortung für Dein eigenes (Er-)Leben.
Vertraue auf Deine inneren Wegweiser*innen: Deine natürliche Neugier, Deine Impulse,
Bedürfnisse, Körperempfindungen, Intuition und Gefühle.“

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Unsere Struktur der Selbstfürsorge beinhaltet …




Buddy: Jede*r Utopist*in hat ein*e Utopist*in-Partner*in für gemeinsame Reflexion und Selbstreflexion.





eine*n Mentor*in pro Utopist*in, die*der Dir während des halben Jahrs bei inneren und äußeren Herausforderungen zur Seite steht
(z.B. per Mail, Telefon).




zwei Begleiter*innen, die Dich und die anderen Utopist*innen als Gruppe und als Individuen während der Funkenzeiten dabei begleiten, eigenverantwortlich mit Gruppen- und persönlichen Prozessen umzugehen und die Flugzeit nach eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten zu planen und vorzubereiten.

Unsere Mentor*innen

Damit Du unsere Mentor*innen für das FFJ 2019 vorab schon ein bisschen kennenlernen kannst, haben wir ihnen ein paar Fragen gestellt,
von denen jede*r beantwortet hat, was&wie sie*er wollte:

Melanie

Info folgt …

Schauspielerin

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Poet, Wanderer, Rituallauscher

Was magst Du uns noch über Dich erzählen?

Da ist eine Stimme in dir

Da ist eine Stimme in dir.

Erst sagt sie dir:
Tue mehr von dem, was dich interessiert,
auch wenn es uncool scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Tue mehr von dem, was dir Spaß macht,
auch wenn es unverschämt scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Folge deiner Intuition,
auch wenn es unlogisch scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Höre auf dein Herz,
auch wenn es verrückt scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Vertraue deiner Seele,
auch wenn es gefährlich scheint.

Nach einer Weile sagt sie dir:
Und jetzt schau dich an.

Das alles war deine Zukunft, die wusste, wer du zu sein in der Lage bist.
Das alles war dein Leuchten, das durch dich scheinen will.
Das alles war dein Lied, das durch dich gesungen werden will.

Dann sagt sie:

Jetzt leuchte.
Jetzt singe.

Pierre

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Für mich fließen bei „Lebe deine Utopie“ zwei miteinander verwobene Fragen zusammen:
  1. Wie gelingt es, ‚Wir‘ zu sein?
  2. Wie gelingt es, ‚Ich‘ zu sein?
Diese Fragen in all ihren Ebenen des Wir (ich & du, Partnerschaft, Familie, lokale Lebensgemeinschaft, planetare Gemeinschaft, mehr-als-menschliche Welt) und des Ich (Körper, Geist, Herz, Seele/Ruf, Spiritualität, Werte, alle inneren Persönlichkeitsanteile) sind auch meine Fragen. Mich begeistert die Vorstellung, mit den Antwort-Puzzlestücken, die ich auf meinem Weg gesammelt habe, hier als Mentor beizutragen.

Was bedeutet für Dich, Mentor*in zu sein?
Einstimmen auf die Einzigartikgeit meines Mentees, seinen/ihren Gaben und feinen Seelenbewegungen lauschen und sie zurückspiegeln, Werkzeuge für die Selbstfürsorge und -erforschung mit an die Hand geben und beim Ausprobieren begleiten, in Zeiten der Krise und Ahnungslosigkeit da sein und zuhören, mich mit meiner eigenen Echtheit und Unfertigkeit zeigen, den individiuellen Weg bezeugen und wertschätzen, Geschichten von meinem eigenen Weg teilen

Was liebst Du?
Wortkunst in geschriebener, gesprochener und gerappter Form. Zeitlose Spaziergänge in Wäldern und an Flüssen. Zwiegespräche mit der Natur. Mir vertraute Menschen in ihren Gaben blühen zu sehen. Wildes und zartes Tanzen. Spielen und Quatsch machen. Räume halten für Verletzlichkeit und Ehrlichkeit. Ritualen lauschen und sie Wirklichkeit werden lassen. Bücher lesen, die mir aus der Seele sprechen.

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Meine Erschöpfungssymptome und mein hoher Schlafbedarf. Meine Werte und meine Weltanschauung für andere verständlich zu übersetzen. Die vielen Reize und die Naturferne in (Groß-)städten. Kontakt zu halten zu verschiedenen Freund*innen(kreisen). Stimmige Wege zu finden, Geld zu mir fließen zu lassen.

Was übst Du momentan?
Eine ehrliche, zarte, empowernde Liebesbeziehung zu co-kreieren. Kreative Lösungen zu finden, wenn in einem Zeitraum mehrere Dinge/Veranstaltungen passieren, die mir wichtig sind. Mich im Kontakt mit Mitmenschen mit dem zu zeigen, was wirklich in mir da ist.

Wo lebst Du zurzeit?
Ich bin zurzeit nomadisch unterwegs, hauptsächlich in Deutschland. Orte zu denen es mich öfter zieht, sind die Gemeinschaft Sulzbrunn im Allgäu und Berlin.

Was treibt Dich im Leben voran?
Der Drang, authentisch meinen ganz eigenen Weg zu gehen. Wirklich mit meinen Gaben beizutragen. Die tiefe Liebe zur Erde. Der Wunsch nach Heilung meiner persönlichen und kollektiver Traumata.

Wovon hast Du immer genug?
Gleichgesinnte und Weggefährt*innen. Vertrauen darin, dass mich mein Weg dort hinführt, wo ich gebraucht werde und wo es mir gut geht. Spieltrieb.

Wovon wünschst Du Dir mehr?
Physische Ausdauer und innere Ressourcen. Bewusste Zeit ohne Smartphone und Laptop. Sicherheit und Selbstbewusstsein im Umgang mit Ämtern.

Wo ist mehr über Dich zu finden? www.pierrelischke.de

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Luise

Foto folgt …

Warum bist Du Mentor*in bei „Lebe Deine Utopie 2019!“?
Weil ich selbst so gern die Welt, meine Mitmenschen und mich selbst entdecke und es mir Freude macht, Menschen dabei zu begleiten. Das ist für mich wie eine Entdeckungsreise durch andere Augen, bei der ich viel lernen kann. Ich hätte selbst gern an etwas Ähnlichem teilgenommen und habe mir viele Inhalte im Laufe der Zeit selbst zusammengebastelt, wäre auf manche Themen gern eher gestoßen. Ich habe mich erst viel mit äußerem, später mit innerem Wandel beschäftigt und finde es eine schöne Möglichkeit, diese beiden Dinge, die mir sehr am Herzen liegen, nun wieder zusammenfließen zu lassen.

Hast Du selbst eine*n Mentor*in und was wünscht Du Dir von ihr*ihm bzw. wenn Du keine*n hast, was würdest Du Dir von einer*m wünschen?
Ich hatte im Laufe der Zeit unterschiedliche Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Immer waren es Menschen mit großem Herz und einer Liebe und Hingabe für die Dinge, die sie begeistern. Einer meiner Lehrer bei meinem Studium in Chile hat mit unglaublicher Sanftheit, Ehrlichkeit und Tiefe meine Faszination für kunsttherapeutisches Schaffen geweckt. Eine spätere Lehrerin hat mit liebevoller Direktheit meine wunden Punkte genau so viel berührt, wie ich in dem Moment vertragen konnte, um zu wachsen. Sie hat mich ermutigt, alle Lebendigkeit in mir zuzulassen, meine Intuition zu hören und ihr immer mehr zu folgen. So wurde mein wildes inneres Kind immer freier und lebendiger und traut sich heute eine Menge mehr als früher.

Was bedeutet für Dich, Mentor*in zu sein?
Ein Gespür für den ganz eigenen Menschen zu bekommen, den ich begleite. Gemeinsam zu entdecken, zu forschen. Mit aller Liebe den wunderbaren Kern des Menschen zu sehen und ihn immer wieder an sein Leuchten zu erinnern. Da zu sein, in Momenten wo es schwierig ist, in dem Wissen, dass alles gut, angenommen und genau richtig ist, so wie es ist.

Was liebst Du? Tiefe, Lebendigkeit, Farben, Kinderquatsch, lachen und hüpfen, Holz, Bäume, tiefe Begegnungen, Intensität, Tanz, meinen Körper zu spüren, Wind und Licht

Was fordert Dich immer wieder heraus?
Meine eigenen wunden Punkte mit Liebe und Fürsorglichkeit anzuschauen und anzunehmen, den Mut aufzubringen mich verletzlich zu zeigen, ehrlich zu sein.

Welchen Tätigkeiten gehst Du mit besonders viel Herzblut nach? 
Tanzen, Singen, Lachen, intuitives Malen, Clown sein, dahin zu gehen, wo die Angst ist, um zu wachsen und immer noch ein Stück lebendiger zu werden, mich von meiner Begeisterung leiten lassen

Was übst Du momentan?
Meditieren, allein sein, innerlich Ja zu sagen zu allem, was ich nicht ändern kann, spontan sein, ins Leben zu vertrauen

Wo lebst Du zurzeit? in Berlin

Was treibt Dich im Leben voran?
Meine Lebensenergie, meine Wut, mein Wunsch nach kreativem Ausdruck mit Körper und Kunst, der Wunsch nach Verbindung unter den Menschen und mit dem großen Ganzen, meine Neugier, mein inneres verspieltes Kind, das eine Menge Ideen und Liebe für die Welt hat

Wovon hast Du immer genug? Tatkraft, Naturliebe und Staunen

Wovon wünschst Du Dir mehr? Gelassenheit, Gemeinschaft, innerer Frieden

Wo ist mehr über Dich zu finden? https://www.facebook.com/Farbquatschundlebensfreude/

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Lebenskünstler*in

Zoe

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Rumo

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Lebenskünstler*in

Frieda

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Daniela

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Lebenskünstler*in

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Lebenskünstler*in

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