Organisation

GRUNDKONSENS 2.0:

Hier findest du unseren aktuellen Grundkonsens:

KOLLEKTIVE VEREINBARUNGEN:

Drogenfreiheit:
Das Funkenhaus ist ein drogenfreier Ort. Das heißt, dass hier weder Drogen konsumiert werden, noch (spürbar) berauschte Menschen da sein sollen. Darunter fallen illegalisierte Drogen, Alkohol und Tabak.

Vegan:
Im Funkenhaus werden keine tierischen Lebensmittel konsumiert, zubereitet oder gelagert.

Haushalt:
Es ist uns wichtig und wir bemühen uns alle, dass:

  1. Essen vorhanden ist.
  2. abends Essen gekocht wird.
  3. regelmäßig die Küche aufgeräumt und gespült wird, damit gut gekocht werden kann.
  4. der Müll rausgestellt wird.
  5. vor der Putzparty alle ihre eigenen Sachen wegräumen.
  6. bei der wöchentlichen Putzparty Küche und Mampfkammer priorisiert werden.
  7. regelmäßig gelüftet wird und die Luftfeuchtigkeit wenn möglich unter 60% gehalten wird.
  8. die Draußen Küche, L8 Küche, der Teebereich in der Brücke und die L6 Küche nach individueller Benutzung ordentlich gemacht werden, Geschirr abgewaschen und weggeräumt wird.
  9. es nach den gemeinsamen Abendmahlzeiten einen Spüldienst gibt, der Essen in kleinere Gefäße füllt, die Küche fit macht, den Esstisch und das Buffet wischt.

Wir sind bereit Geld auszugeben, wenn wir dann deutlich weniger Arbeit haben, weil wir aktuell leider eine allgemeine Überforderung mit der Funkenhaus Repro empfinden.

Putzparty:
Jeden Freitag um 10:00 wird im Funkenhaus geputzt. Es wird von allen Anwesenden erwartet zur Putzparty beizutragen.

S-Plenum:
Jeden Sonntag 17:00 findet das Sozial-Plenum statt, um soziale Spannungen und Konflikte im Haus zu besprechen. Es geht nicht in erster Linie darum, Probleme zu lösen, sondern darum einen Raum zu schaffen, in dem Funken über alles sprechen können, was das Gemeinschaftsleben trübt. Unterstützer*innen und Hüter*innen wird empfohlen teilzunehmen. Das S-Plenum zu jeder geraden Kalenderwoche ist für Besuchis offen.

E-Plenum:
Wir treffen uns Montags um 11:00 um Informationen zu teilen, Pläne zu machen und grundsätzlich zu koordinieren (Alltagsebene). Allen Anwesenden wird empfohlen dabeizusein. Die Entscheidungs- und Diskussionspunkte werden vorher in einem online Pad gesammelt.

Besuche und Buddysystem:
Alle Menschen sollten Bescheid geben, bevor sie ins Funkenhaus kommen. Besucher*innen brauchen eine Buddyperson, wenn sie das Funkenhaus besuchen wollen und mindestens eine Nacht bleiben. Sollte eine Person regelmäßiger im Funkenhaus sein, kann mittels einstimmiger Akzeptanz der Unterstützer*innen und Hüter*innen entschieden werden, dass sie auch ohne Buddy im Funkenhaus sein darf und/oder sogar selbst Buddy für andere Besucher*innen sein kann.

Wenn Besucher*innen unangekündigt/ohne Buddyperson ins Funkenhaus kommen, können sie idR eine Nacht bleiben. Wenn sich dann keine Buddyperson gefunden hat, muss die Person das Funkenhaus wieder verlassen.

Die Aufgabe eines Buddys ist es, eine Ansprechperson für die Besucher*in sowie für alle anderen Anwesenden bei Anliegen bzgl. der Besucher*in zu sein. Das beinhaltet Aufgaben wie das Geben einer Haustour, Fragen zu beantworten, dabei zu helfen häufige Probleme zu vermeiden und Spannungen zu lösen. Sie sind ebenfalls dafür verantwortlich, spätestens nach drei Wochen einen Kaffeeklatsch für die Besucher*in anzustoßen. Die Buddyaufgabe sollte weitergegeben werden, wenn der aktuelle Buddy mind. 2 Tage nicht im Funkenhaus verbringt.

Ruhezeiten:
Um unsere Nachbar*innen zu schonen halten wir jeden Tag eine Mittagsruhezeit von 12:30 bis 14:30 ein. Nach 20:00 machen wir leiser und ab 22:00 ist Nachtruhe. Besonders betroffen ist der Bereich um die Werkstatt. Am Sonntag ist generell Ruhetag.

keine Kerzen:
Brandschutz: In allen Räumen im Funkenhaus, im Seminarraum und in der L6 benutzen wir keine Kerzen und stellen auch keine Kerzen auf.

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