Kollektiv für gelebte Utopie

gemeinsam leben und wirken

Auf einen Blick

  • 15 idealistische Macher*innen
  • vegan, drogenfrei, ökologisch, solidarisch und tauschlogikfrei
  • innerer und äußerer Wandel
  • Experiment der gelebten Utopie

Was entsteht genau

  • Lernort, Veranstaltungsort und Bildungszentrum
  • Ein Co-Working Space, um Kampagnen-, Projekte- und Aktionsplanung zu ermöglichen
  • Ein bioveganer permakultureller Gemeinschaftsgarten, um wieder in wertschätzende Verbindung mit unseren Lebensmitteln zu kommen
  • Kunstatelier, (Fahrrad-)Werkstatt, Foodsharing Fairteiler
  • Ein Bäckerei-Kollektiv, um gemeinsam die Brotbackkunst zu teilen und Brote frei zur Verfügung zu stellen
  • Monatliche Mitmachbrunches, Kleider- und Dingeschenkpartys, Yoga- und Selbsterfahrungsworkshops, Küche für alle und, und, und...

Porträt des Kernteams

Tobi Rosswog

Aktivist, Freier Bildungsreferent, Netzwerker

Ich bin dabei, weil diese utopietaugliche Alternative Menschen motivieren und inspirieren wird, um andere Selbstverständlichkeiten zu leben.

Henning Peters

Mind-Body Aktivist, Projektplaner, Seminarleiter

Ich bin dabei, weil ich Konkurrenz und selbstbezogenes Denken überwinden möchte und im solidarischen Miteinander meine persönliche Utopia entstehen sehe.

Mont Schenk

Aktivistin, Erlebnispädagogin, Spielkameradin

Ich bin dabei, weil ich hier so viele Ideen, die ich habe, um diese Welt für Andere und Mehrere zu einem besseren Ort zu machen, verwirklichen kann.

Bakira

Ich bin dabei, weil ich in dieser Gruppe einen Umgang erlebt habe, der für mich auf vielen Ebenen ein Schritt in eine schöne Richtung ist. Ich bin überzeugt, dass es für einen gesellschaftlichen Wandel Orte des achtsamen und liebevollen Miteinanders braucht, welche die Utopie schon Jetzt für uns erlebbar machen!

Carina

Selbstverteidigung, Selbstbehauptung, Feminismus

Ich bin dabei, weil ich einen liebevollen Lebens-und Wirkungsraum schaffen möchte, von dem aus wir an einer gerechten und zukunftsfähigen Welt basteln können.

Wolf

Aktivismus, Bildungsarbeit, Netzwerken

Seien wir mal ehrlich: das Projekt kann keine gelebte Utopie werden. Zum einen haben Menschen unterschiedliche Utopien. Zum anderen sind wir alle Teil der Gesellschaft und deshalb auch in deren Strukturen gefangen. Worum es aber geht sind emanzipatorische Visionen und Ziele, in deren Richtung wir uns bewegen können!

Rumo

Aktivist, Steinbezwinger, Geschichtenträumer

Ich bin dabei, weil ich mit der Kraft meines Herzens Veränderung in diese Welt tragen möchte und ich das Projekt, die Menschen und das was hier bewirkt werden kann saucool finde.

Hannah

Ich bin dabei, weil ich Räume für Veränderung schaffen möchte. Als Teil vielfältiger Netzwerke und Bewegungen können sie zu Keimzellen des sozial-ökologischen Wandels werden!

Findus

(Umwelt-)Psychologie, Projektorganisation, Aktivistin, Brückenbauerin

Ich bin dabei, weil ich einen Ort zu schaffen möchte, an dem eine Utopie gelebt wird, die die Kraft hat, sich von dort aus wie Sonnenstrahlen auszubreiten um die Herzen und das Bewusstsein aller Menschen zu erreichen.

Rufus

Lebensenthusiastische Glückserbse, Yogalehrerin, Angehende Naturheilmedizinerin

Und noch weitere idealistische Macher*innen mit Gemeinschaftserfahrung und einer klaren Zukunftsvision die aus unterschiedlichsten Bereichen kommen:

● Achtsamkeit ● Aktivismus ● Architektur ● Coaching ● Contact Improvisation ● Erlebnispädagogik ● Eventorganisation ● Forstwissenschaften ● Gemeinschaftsbildung ● Kampagnenplanung ● Komplementärmedizin ● Maschinenbau ● Musik ● Pädagogik ● Permakultur ● Projektmanagement ● (Kritische)(Umwelt-)Psychologie ● Sozialwissenschaften ● Transition Town ● Yoga ● …

Kooperationen

Herzlichsten Dank an diese wunderbaren Kooperationspartner*innen, die an unsere Vision glauben und diese gerne unterstützend begleiten!

Motivierte Stimmen

-

  • Dieses Projekt offenbart die Möglichkeit, als Reallabor für postwachstumstaugliche Daseinsformen viele Menschen zu inspirieren. Was hier im Kleinen erprobt wird, ist von großem Nutzen, weil es dem Rest der Gesellschaft glaubwürdig vor Augen führt: Weniger ist mehr.

    Author image
    • Prof. Dr. Niko Paech
    • Postwachstumsökonom & Nachhaltigkeitsforscher
  • Schaffen wir zwei, drei, viele Halbinseln unserer Utopien! Denn wenn wir unsere Utopie nicht nur träumen, sondern leben, sind wir schon auf dem Weg zu ihr.

    • Dr. Friederike Habermann
    • Ökonomin, Politikwissenschaftlerin & Autorin
  • Die große Transformation der westlichen Kultur hin zu einer global nachhaltigen Zivilisation wird sich aus unzähligen lokalen alternativen Projekten und Quellen speisen. Hier entsteht eine davon, der ich meine besten Wünsche mit auf den Weg gebe.

    • Christian Felber
    • Initiator der Gemeinwohlökonomie
  • Ich habe schon an einigen Projekten von living utopia teilgenommen (z.B. Utopival 2015, Tag der Utopie 2016, Utopikon 2016) und war jedes Mal davon begeistert und berührt. Ich halte ihre Projekte für enorm wichtig für einen gesellschaftlichen Wandel, dessen Realisierbarkeit darin bereits immer gezeigt wurde. Deshalb habe ich diesen tatkräftigen Idealist*innen meine momentanen kompletten Ersparnisse für den Hof gespendet, in der Hoffung, dass sie somit einen weiteren Schritt in eine neue Gesellschaft gehen - und ich mit ihnen.

    Author image
    • Alma Maja Ernst
    • Schauspielerin, Sprecherin & Autorin

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Der Ort

    Zwei utopische Freiräume entstehen zwischen Göttingen und Hannover in der Nähe vom Bf. Freden:

  • Ein traumhafter Platz mit zwei Immobilien (700m²) als (Seminar-)Hof und 27.000m² Land in Ortsrandlage und dennoch zentral gelegen – (6,5km zum Bahnhof)
  • Direkt im Ort (1,7km vom Bahnhof) wird auch ein Kollektiv-Haus (300m²) entstehen.

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Wenn eine*r alleine träumt, bleibt es nur ein Traum.
Wen viele gemeinsam träumen, ist es der Beginn einer anderen Realität

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